Dienstag, 8. November 2011

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Dienstag, 8. November 2011 [21:35]

Ich sitze vor'm Fenster. Die Heizung ist aus, in meinem Zimmer ist es kalt. Ich schaue hinaus, und alles was ich sehe ist .. nichts. Alles stockfinster, und das einzige was ich wahrnehme ist der Klang der Melodie, die ich bereits den ganzen Abend höre. Die Melodie, die sich dauernd in meinem Ohr wiederholt. 
Ich habe keine Ahnung wieso gerade jetzt, aber nun .. - nun, wo ich hier sitze und hinaus ins Dunkel schaue. 
Ja, da bin ich förmlich dazu gezwungen, nachzudenken. Oft möchte ich dies gar nicht tun, weil ich mir Dinge so lange durch den Kopf gehen lasse, bis sie in meinem Kopf nichts weiter mehr sind. Nur negative Gedanken, die vielleicht mal positiv aufgegriffen wurden. Gleich habe ich noch vor, mein Buch weiter zu lesen, um wieder etwas anderes in den Kopf zu bekommen. { .. } Ich werde nun meinen Laptop ausschalten, und mich in mein Bett verziehen. Lesen, mich von den Gedanken befreien.. 
Mag sein, ihr haltet mich nun für vollkommen bescheuert, und das verstehe ich, klar 
denn ich schreibe einen Text, in dem ich berichte, dass ich nachdenke, jedoch steht in diesem Text nicht, worüber, und ich kann euch sagen wieso; ich weiß es selbst nicht. Mein Kopf platzt, jedenfalls fühlt er sich so an. So viele Gedanken, die in ihm umher schwirren, die geradezu darauf warten, nochmal bedacht zu werden, tausende, vielleicht sogar mehr verschiedene Ansichten, Meinungen, Lösungen, Probleme, Ängste, Träume, Wünsche, Angelegenheiten, Situationen, .. gerade weiß ich nicht, wo ich hin soll.. mit meinen Gedanken, sorry Leute! 

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